Caroline Rauscher: Unterschiedliche Ernährung Off/Onseason?

Unser Training unterscheidet sich in den Winter- oder auch Offseason-Monaten meist erheblich von jenem Training, das wir in der Wettkampfsaison absolvieren. Klingt logisch, ist es auch. Aber wie sieht das ganze bei anderen Themen aus, wie zum Beispiel in der Ernährung? Gibt es hier Unterschiede? Wir haben uns über diese Thematik mit der Ernährungsexpertin Caroline Rauscher unterhalten, die uns einige sehr interessante Antworten liefern konnte.

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Caroline Rauscher: Veganismus als Ernährungsform im Sport?

In den letzten Jahren zeichnet sich in puncto Ernährungsgewohnheiten ein langsames Umdenken ab. Als wir jüngst eine Meldung vernehmen konnten, dass einer der großen Fastfood-Riesen einen Umsatzrückgang von 15 Prozent zu verbuchen hat, konnten wir uns ein kleines Lächeln nicht verkneifen. Es scheint sich tatsächlich etwas zu tun in den Gehirnen der Menschen, man beginnt sich Gedanken zu machen über das, was wir in unserem Körper an Treibstoff reichen. Die Richtungen und Ansätze sind dabei durchaus unterschiedlich: Clean Food, Vegetarismus, Veganismus, nur Bioprodukte, Weizen- bzw. Glutenfreie Ernährung – die vielen immer stärker werdenden Trends sagen zumindest eines aus – man beschäftigt sich mit dem Thema Ernährung und das ist grundsätzlich gut.

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Unversehrt durch die Hitze

Temperaturen mit über 35 Grad Celsius verlangen den Athleten alles ab. Hitze und Belastung sind eine schwierige Mischung für unseren Körper. Wie man sich am besten versuchen kann, gegen Hitze zu wappnen, verrät Caroline Rauscher.

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Öfters mal einen Sprint einlegen

Neueste Studien sollen gezeigt haben, dass kurze Sprints für die Gesundheit genauso gut sind wie längere moderate Einheiten. Eine Minute intensives Training soll dabei denselben gesundheitlichen Nutzen haben wie 50 Minuten moderates Training.

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Alkohol und Leistungssport? Ein No-Go! – Caroline Rauscher erklärt, warum!

Dass Sport und Alkohol nicht wirklich gut zusammenpassen, sagt einem eigentlich schon der logische Menschenverstand. Doch wie setzt man die Grenzen? Gibt es das „gesunde Achterl“ oder das „gesunde Bier“? Was passiert mit unserem Körper, nachdem wir einmal zu tief ins Glas geschaut haben? triaguide-Herausgeber Andreas Wünscher hat mit der Ernährungsexpertin Caroline Rauscher über das Thema gesprochen und ist erstaunt, wie stark die Auswirkungen von Alkohol auf unseren Körper tatsächlich sind.

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Train low – compete high: Besser werden durch Manipulation der Nährstoffverfügbarkeit?

Nüchterntraining ist aktuell in Ausdauersportarten, wie dem Triathlon, stark in der Diskussion (siehe tri2b-Artikel: Nüchterntraining: Mit knurrendem Magen zur neuen Bestzeit?). Mit dem gezielten Verzicht der Energiezufuhr soll der Fettstoffwechsel optimiert werden, der im Triathlon eine starken Einfluss auf die Wettkampfleistung hat. Wobei Nüchterntraining nicht gleich Nüchterntraining ist. Unter dem Begriff „Train low – compete high“ sind die möglichen Strategien zusammen gefasst, die folgende Gemeinsamkeit eint: „Train low“ ist eine vorsätzliche Manipulation der Nährstoffverfügbarkeit, um die Trainingsantwort zu fördern. Der Wettkampf selbst wird dann aber mit vollständig gefüllten Energiespeichern durchgeführt = „compete high“.

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Caroline Rauscher: Nahrungsergänzungen – sinnvoll oder teurer Urin?

Das Thema „Nahrungsergänzungsmittel“ beschäftigt Sportler mittlerweile schon seit den Achzigerjahren, als die ersten Elektroytgetränke auf den Markt kamen. Mittlerweile hat sich daraus weltweit eine Milliardenindustrie entwickelt, was die Frage aufwirft, was für den Sportler Sinn macht und was lediglich die Geldtasche erleichtert. Der triaguide-Herausgeber Andreas Wünscher hat mit der Ernährungsexpertin und Pharmazeutin Caroline Rauscher über das Thema gesprochen.

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Welche Bedeutung hat Ernährung bei Langdistanzrennen und Skimarathons?

Der Vasalauf mit seinen 90 Kilometern ist eine der größten Herausforderungen im Skilanglauf. Wer dieses oder ein anderes vergleichbares Rennen auf seiner „to do Liste“ hat, der tut gut daran sich genauestens mit seiner Verpflegungsstrategie auseinanderzusetzen. Sie wird entscheidend zum Erfolg oder Misserfolg des Projekts beitragen, das ist sicher! Es ist deshalb wichtig sich im Vorfeld mit einigen wichtigen Aspekten auseinandersetzen, die die Ernährung betreffen. Insbesondere auch, um die Tragweite einer individualisierten Versorgung abschätzen zu können.

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