Nüchterntraining: Ein sinnvolles Instrument aber keine Wunderwaffe

Man kennt dieses Phänomen schon lange: Es gibt einen Ansatz oder ein Ergebnis das uns die Wissenschaft liefert, die „Laien-Fachwelt“ greift das Thema auf und macht nicht selten eine verzerrte, fehlinterpretierte Version im Hinblick auf die Anwendung und das Ergebnis einer möglichen Leistungssteigerung daraus. Was passiert: Der Sportler wird womöglich fehlgeleitet und verunsichert. Ein Beispiel hierzu ist das sogenannte Nüchterntraining.

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Nüchterntraining: Mit knurrendem Magen zur neuen Bestzeit?

Das Training auf nüchternen Magen und ohne Energieaufnahme während des Workouts wird aktuell heiß diskutiert in der Ausdauersportszene. Gerade der für sehr lange Ausdauerbelastungen so wichtige Feststoffwechsel, der im Langdistanztriathlon mit leistungsbestimmend ist, soll durch ein bewusst gesteuertes Mangeltraining an Kohlenhydraten verbessert werden. Dagegen spricht z.B. das altbekannte Sprichwort „Fette verbrennen nur im Feuer der Kohlenhydrate“. Um der Frage zum Für und Wider von Nüchterntraining auf den Grund zu gehen haben wir die Ernährungsexpertin Caroline Rauscher befragt.

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