Triathlon-Ernährung #5 | Intoleranzen

Immer mehr Menschen sind von Lebensmittelintoleranzen betroffen. Caroline Rauscher befasst sich mit der Frage, wie sich diese auf die Leistungsfähigkeit im Sport auswirken und was man bei der Ernährung beachten sollte, wenn man gluten-, fruktose- oder laktoseintolerant ist.

Erschienen bei tri-mag.de

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Caroline Rauscher: Warum Kohlenhydrate so wichtig sind

Kohlenhydrate haben einen schlechten Ruf. Sie seien die Ursache für Zivilisationskrankheiten, vor allem aber machen sie angeblich dick. Diäten mit weitgehendem Verzicht auf Kohlenhydrate liegen im Trend. Jedoch sind Kohlenhydrate weit mehr als nur der Brennstoff für die Arbeitsmuskulatur. Sie haben entscheidenden Einfluss auf das Immunsystem und den Eisenhaushalt. Beides ist für Ausdauersportler ein Leistungsfaktor. Eisenmangel macht schlapp, ein schwaches Immunsystem ist wenig tolerant gegenüber engagiertem Training. Ernährungsexpertin Caroline Rauscher erklärt in diesem Beitrag die spannenden Zusammenhänge und gibt Praxistipps aus der Welt des Hochleistungssports.

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Ernährungstalk: Laura Philipp und Caroline Rauscher im Gespräch

Laura Philipp ist mit einer Zeit von 8:34 Stunden Deutschlands schnellste Langstrecklerin. Sie gewann in den letzten beiden Jahren 12 (!) Ironman 70.3-Rennen. Caroline Rauscher ist Ernährungsexpertin und betreut zahlreiche Weltmeister, Weltcup- und Olympiasieger für deren Basis- und Wettkampfernährung. In diesem lockeren Talk sprechen beide über ihre Zusammenarbeit. Das Gespräch hat zwei thematische Schwerpunkte: Zum einen die Versorgung mit Mikronährstoffen wie zum Beispiel Eisen, die großen Einfluss auf die körperliche Leitung und das Immunsystem haben. Hier gelten andere Empfehlungen für Sportler als für die Normalbevölkerung. Zum anderen die Wettkampfernährung. Laura Philipp erläutert ihre persönliche Verpflegungsstrategie.

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Ernährung auf dem Prüfstand: Wenn die Triathlonsaison in die Hose gegangen ist

In die Vorbereitung auf einen Lang- oder Mitteldistanztriathlon investieren die Athleten viel Zeit und Geld. Meist wird länger als ein halbes Jahr gezielt auf den Tag X hin trainiert. Das Material optimiert, Trainingslager absolviert und der Alltag auf das tägliche Training abgestimmt. Alles ist für eine persönliche Bestleistung gerichtet. Trotzdem geht es bei vielen Triathleten dann beim Saison-Highlight sprichwörtlich in die Hose – Magen und Darmprobleme stellen sich ein und machen die so sehr erhoffte Bestzeit unmöglich , oder sorgen schlimmstenfalls für ein „Did not Finish“ (DNF). Wir haben uns mit der Ernährungsexpertin Caroline Rauscher von Nutritional Fine-Tuning über die Ursachensuche und mögliche Optimierungsschritte unterhalten.

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