Zucker – ein Makronährstoff der polarisiert

Kein anderer Makronährstoffe polarisiert in so großem Maße wie die Zucker/Kohlenhydrate. Zum einen stehen „schnelle Zucker“ berechtigterweise, z.B. bei körperlich eher inaktiven Menschen, bei Kindern, sowie in der Basisernährung generell, für Übergewicht, Stoffwechselerkrankungen, erhöhtes Krebsrisiko usw.. Auf der anderen Seite sind Kohlenhydrate oder auch Zucker für Athleten unverzichtbar und zwar sowohl für die Leistungsfähigkeit als auch für die Gesundheit in Phasen intensiver Belastungen.

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Ernährungstalk: Laura Philipp und Caroline Rauscher im Gespräch

Laura Philipp ist mit einer Zeit von 8:34 Stunden Deutschlands schnellste Langstrecklerin. Sie gewann in den letzten beiden Jahren 12 (!) Ironman 70.3-Rennen. Caroline Rauscher ist Ernährungsexpertin und betreut zahlreiche Weltmeister, Weltcup- und Olympiasieger für deren Basis- und Wettkampfernährung. In diesem lockeren Talk sprechen beide über ihre Zusammenarbeit. Das Gespräch hat zwei thematische Schwerpunkte: Zum einen die Versorgung mit Mikronährstoffen wie zum Beispiel Eisen, die großen Einfluss auf die körperliche Leitung und das Immunsystem haben. Hier gelten andere Empfehlungen für Sportler als für die Normalbevölkerung. Zum anderen die Wettkampfernährung. Laura Philipp erläutert ihre persönliche Verpflegungsstrategie.

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Ernährung auf dem Prüfstand: Wenn die Triathlonsaison in die Hose gegangen ist

In die Vorbereitung auf einen Lang- oder Mitteldistanztriathlon investieren die Athleten viel Zeit und Geld. Meist wird länger als ein halbes Jahr gezielt auf den Tag X hin trainiert. Das Material optimiert, Trainingslager absolviert und der Alltag auf das tägliche Training abgestimmt. Alles ist für eine persönliche Bestleistung gerichtet. Trotzdem geht es bei vielen Triathleten dann beim Saison-Highlight sprichwörtlich in die Hose – Magen und Darmprobleme stellen sich ein und machen die so sehr erhoffte Bestzeit unmöglich , oder sorgen schlimmstenfalls für ein „Did not Finish“ (DNF). Wir haben uns mit der Ernährungsexpertin Caroline Rauscher von Nutritional Fine-Tuning über die Ursachensuche und mögliche Optimierungsschritte unterhalten.

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Caroline Rauscher: Die Ernährung ist ein Mosaikstein zum Erfolg im Triathlon

Die Kelheimerin Caroline Rauscher hätte mit ihren Athleten bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang im Medaillenspiegel so manche traditionsreiche Wintersportnation hinter sich gelassen. So vertrauen u.a. die in Südkorea mit Olympiagold gekrönten Nordischen Kombinieren Eric Frenzel und Johannes Rydzek, sowie Biathlet Arnd Peiffer auf die individuellen Sportkonzepte von Nutritional Fine-Tuning. Fast ebenso viele namhafte und erfolgte Triathleten und Triathletinnen holen sich bei Caroline Rauscher Tipps, um ihre Ernährung noch besser an die spezifische Belastungsanforderung im Training und Wettkampf anzupassen.

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Der Triathlon-Speiseplan: Nach der Saison ist vor der Saison

Die großen Wettkämpfe der Saison 2017 sind schon lange vorbei, die Beine wurden erst mal hochgelegt und dem Körper hoffentlich die nötige Zeit für Erholung und Regeneration gegeben. Die meisten Triathleten halten jedoch diesen Ruhestatus nicht allzu lange aus, die Anmeldungen für die Rennen im neuen Jahr sind teilweise schon unter Dach und Fach. Es kribbelt schon wieder in den Zehen, um fleißig Kilometer zu sammeln. Allerdings ist diese erste Phase der Saisonvorbereitung auch die beste Zeit, um einige Dinge zu überdenken und auf den Prüfstand zu stellen, die Herangehensweise an das Training gegebenenfalls modifiziert wird und vieles mehr.

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Nüchterntraining: Mit knurrendem Magen zur neuen Bestzeit?

Das Training auf nüchternen Magen und ohne Energieaufnahme während des Workouts wird aktuell heiß diskutiert in der Ausdauersportszene. Gerade der für sehr lange Ausdauerbelastungen so wichtige Feststoffwechsel, der im Langdistanztriathlon mit leistungsbestimmend ist, soll durch ein bewusst gesteuertes Mangeltraining an Kohlenhydraten verbessert werden. Dagegen spricht z.B. das altbekannte Sprichwort „Fette verbrennen nur im Feuer der Kohlenhydrate“. Um der Frage zum Für und Wider von Nüchterntraining auf den Grund zu gehen haben wir die Ernährungsexpertin Caroline Rauscher befragt.

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Sport bei Kälte: Volle Glykogenspeicher helfen

Nur Profitriathleten können den kalten Temperaturen im Winterhalbjahr weitgehend entfliehen und sich unter südlicher Sonne für die neue Triathlonsaison fit machen. Die allermeisten Hobbytriathleten müssen hingegen im Heimtraining auch bei Schnee, Eis und Kälte tapfer weiter trainieren, um mit einer guten Form ins Frühjahr zu starten. Wenn es um Outdoor-Training bei Winterwetter geht, dann spielt auch die richtige Ernährung ein große Rolle. Wir haben darüber mit Caroline Rauscher gesprochen, die mit ihren individuellen Sporternährungs-Konzepten viele prominente Wintersportler aus dem Ausdauerbereich (u.a. der Nordische Kombinierer Eric Frenzel, Langläuferin Denise Herrmann und aus dem Biathlonlager Arnd Peiffer und Franziska Hildebrand) berät.

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