Sporternährung: Winter, Immunsystem, Sport

Die kalte, nasse und dunkle Jahreszeit hat bei uns nun wieder Einzug gehalten. Es ist nasskalt, schnell dunkel, alles hustet, rotzt und schnieft, die Ansteckungsgefahr für eine banale Erkältung oder eine echte Grippe ist allgegenwärtig – man möchte meinen, sie ist fast unvermeidbar. Was für den „normalen Menschen“ einfach nur eine lästige Krankheit ist, das hat für den Sportler auch Auswirkungen auf sein Training
und seine Leistungsfähigkeit

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Die „Pampe“ dient als Treibstoff

Frau Rauscher, Sie betreiben in Kelheim eine Apotheke, sind aber auch als Ernährungscoach tätig – für prominente Spitzensportler wie die Olympiasieger Eric Frenzel und Viktoria Rebensburg sowie seit kurzem auch beim Zweitliga-Team des SSV Jahn Regensburg. Wie kam’s?

Erschienen in der Mittelbayerischen Zeitung.

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Ist Guarana im Wettkampf empfehlenswert?

Florian Eichmann: „Durch eine Diskussion mit Vereinskollegen habe ich von der Möglichkeit erfahren, Guarana in die Wettkampfernährung aufzunehmen. Dazu würde ich gerne wissen, ob ein Einsatz wirklich leistungssteigernd wirken kann, wie ich das vorher „trainieren“ muss und wie ich Guarana am Wettkampftag am besten einsetzen
sollte. Soweit ich weiß ist Guarana auch nur Koffein. Gibt es Unterschiede zwischen den verschiedenen Koffeinsorten?“

Erschienen bei tri-mag.

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Was ist Die richtige Ernährungstaktik vor einem späten Wettkampf?

Johanna Goldschmidt: „Neben vielen Triathlon- und Laufveranstaltungen, die morgens oder mittags starten, werden zwei meiner Wettkämpfe in den kommenden Monaten erst abends losgehen. Nun bin ich mir unsicher,  wie ich mich davor ernähren sollte. Es handelt sich um einen Halbmarathon und eine olympische Distanz. Wann sollte ich was am Wettkampftag (und einige Tage davor) essen, damit ich mit der Energiezufuhr und dem Magen keine Probleme bekomme? Gibt es vielleicht einige Faustregeln, die man sich unabhängig von der genauen Uhrzeit merken kann?

Erschienen bei tri-mag.

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Mehr als nur ein Durstlöscher: Das richtige Sportgetränk

Der Mensch besteht je nach Alter aus rund 60 bis 80 Prozent Wasser. Trinken ist somit lebenswichtig. Allerdings kann man nicht nur zu wenig, sondern auch zu viel und das Falsche trinken, was man bei Sportlern des häufigeren an einem Wasserbauch erkennen kann. Ein Zeichen dafür, dass der Körper das Wasser nicht
mehr aufnehmen kann. Sportgetränke sind bei längeren Trainingseinheiten und Wettkämpfen daher extrem wichtig, um über einen längeren Zeitraum den Athleten mit Energie zu versorgen. Mehr zu diesem
Thema verrät uns Sportgetränke-Expertin Caroline Rauscher.

Erschienen im Triathlon Magazine 220.

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Hormonhaushalt und Immunsystem; Reaktionen im Organismus

Sportler verbessern durch gezielte, individuell ausgerichtete Trainingsbelastungen ihre Leistung. Ein erfolgreiches Training beinhaltet dabei – idealerweise abgestimmt auf die Trainingsperiodisierung, die Wettkampfplanung und den angestrebten Saisonhöhepunkt – nicht nur Phasen der umfangreichen und hochintensiven Belastungen, sondern gleichzeitig auch genügend Zeit für eine angemessene Erholung und Regeneration.

Erschienen im Tritime Magazine.

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