Ernährung auf dem Prüfstand: Wenn die Triathlonsaison in die Hose gegangen ist

In die Vorbereitung auf einen Lang- oder Mitteldistanztriathlon investieren die Athleten viel Zeit und Geld. Meist wird länger als ein halbes Jahr gezielt auf den Tag X hin trainiert. Das Material optimiert, Trainingslager absolviert und der Alltag auf das tägliche Training abgestimmt. Alles ist für eine persönliche Bestleistung gerichtet. Trotzdem geht es bei vielen Triathleten dann beim Saison-Highlight sprichwörtlich in die Hose – Magen und Darmprobleme stellen sich ein und machen die so sehr erhoffte Bestzeit unmöglich , oder sorgen schlimmstenfalls für ein „Did not Finish“ (DNF). Wir haben uns mit der Ernährungsexpertin Caroline Rauscher von Nutritional Fine-Tuning über die Ursachensuche und mögliche Optimierungsschritte unterhalten.

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Ernährung ist das Stiefkind, wenn es um Leistung geht

Wenn man über Möglichkeiten zur Leistungssteigerung spricht, dann fällt dem ambitionierten Radfahrer viel ein: Aerodynamischeres Fahrrad, leichtere Laufräder, mehr Training, Nahrungsergänzungsmittel etc – noch was? Beim längeren Nachdenken kommt dann vielleicht noch ein Punkt: Natürlich, die Ernährung, die hätten wir jetzt fast vergessen.

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Caroline Rauscher: Die Ernährung ist ein Mosaikstein zum Erfolg im Triathlon

Die Kelheimerin Caroline Rauscher hätte mit ihren Athleten bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang im Medaillenspiegel so manche traditionsreiche Wintersportnation hinter sich gelassen. So vertrauen u.a. die in Südkorea mit Olympiagold gekrönten Nordischen Kombinieren Eric Frenzel und Johannes Rydzek, sowie Biathlet Arnd Peiffer auf die individuellen Sportkonzepte von Nutritional Fine-Tuning. Fast ebenso viele namhafte und erfolgte Triathleten und Triathletinnen holen sich bei Caroline Rauscher Tipps, um ihre Ernährung noch besser an die spezifische Belastungsanforderung im Training und Wettkampf anzupassen.

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Sporternährung: Winter, Immunsystem, Sport

Die kalte, nasse und dunkle Jahreszeit hat bei uns nun wieder Einzug gehalten. Es ist nasskalt, schnell dunkel, alles hustet, rotzt und schnieft, die Ansteckungsgefahr für eine banale Erkältung oder eine echte Grippe ist allgegenwärtig – man möchte meinen, sie ist fast unvermeidbar. Was für den „normalen Menschen“ einfach nur eine lästige Krankheit ist, das hat für den Sportler auch Auswirkungen auf sein Training
und seine Leistungsfähigkeit

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Der Triathlon-Speiseplan: Nach der Saison ist vor der Saison

Die großen Wettkämpfe der Saison 2017 sind schon lange vorbei, die Beine wurden erst mal hochgelegt und dem Körper hoffentlich die nötige Zeit für Erholung und Regeneration gegeben. Die meisten Triathleten halten jedoch diesen Ruhestatus nicht allzu lange aus, die Anmeldungen für die Rennen im neuen Jahr sind teilweise schon unter Dach und Fach. Es kribbelt schon wieder in den Zehen, um fleißig Kilometer zu sammeln. Allerdings ist diese erste Phase der Saisonvorbereitung auch die beste Zeit, um einige Dinge zu überdenken und auf den Prüfstand zu stellen, die Herangehensweise an das Training gegebenenfalls modifiziert wird und vieles mehr.

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