„Triathlon ist nicht gleich Triathlon und Ernährung keine Religion“
Falls isotonisch, hypertonisch und hypotonisch für euch böhmische Dörfer sind, dann solltet ihr diesen Artikel unserer Ernährungsexpertin Caroline Rauscher zum Trinken und zur richtigen Flüssigkeitsversorgung im Training und Wettkampf lesen.
Neueste Studien sollen gezeigt haben, dass kurze Sprints für die Gesundheit genauso gut sind wie längere moderate Einheiten. Eine Minute intensives Training soll dabei denselben gesundheitlichen Nutzen haben wie 50 Minuten moderates Training.
Dass Sport und Alkohol nicht wirklich gut zusammenpassen, sagt einem eigentlich schon der logische Menschenverstand. Doch wie setzt man die Grenzen? Gibt es das „gesunde Achterl“ oder das „gesunde Bier“? Was passiert mit unserem Körper, nachdem wir einmal zu tief ins Glas geschaut haben? triaguide-Herausgeber Andreas Wünscher hat mit der Ernährungsexpertin Caroline Rauscher über das Thema gesprochen und ist erstaunt, wie stark die Auswirkungen von Alkohol auf unseren Körper tatsächlich sind.
Wenn die Schilddrüse schlappmacht oder auf Vollgas stellt, hat das für viele Frauen große Auswirkungen
auf ihre Gesundheit. Daher ist es gut, regelmäßig die Schilddrüsenwerte kontrollieren zu lassen.
Erschienen im Tritime Magazine.

Es ist sicherlich keine neue Erkenntnis, dass ein schlechter oder suboptimaler Eisenstatus negative Auswirkungen auf die sportliche Leistungsfähigkeit und auf die Anpassung des Körpers an das Ausdauertraining hat. Vor allem Sportlerinnen kämpfen mit dem Eisenmangel. Caroline Rauscher erklärt, auf was es beim Thema „Eisen“ ankommt.
Erschienen im Tritime Magazine.
Frauen und Männer sind nicht gleich, und die Frau ist auch nicht die kleinere Ausgabe des Mannes. Das ist alles nichts Neues. Die Sportindustrie hat die Möglichkeiten und das Potenzial, die in den Unterschieden zwischen Frau und Mann liegen, schon seit Längerem erkannt und darauf mit entsprechenden Angeboten reagiert: Laufschuhe, Bekleidung, Neoprenanzüge, Zeitfahr- und Rennräder mit angepassten Geometrien und und und!
Erschienen im Tritime Magazine.
Warum ihr in Phasen mit intensivem Training auf genügend Schlaf und eine hohe Kohlenhydratzufuhr achten solltet, berichtet Caroline Rauscher.
Nüchterntraining ist aktuell in Ausdauersportarten, wie dem Triathlon, stark in der Diskussion (siehe tri2b-Artikel: Nüchterntraining: Mit knurrendem Magen zur neuen Bestzeit?). Mit dem gezielten Verzicht der Energiezufuhr soll der Fettstoffwechsel optimiert werden, der im Triathlon eine starken Einfluss auf die Wettkampfleistung hat. Wobei Nüchterntraining nicht gleich Nüchterntraining ist. Unter dem Begriff „Train low – compete high“ sind die möglichen Strategien zusammen gefasst, die folgende Gemeinsamkeit eint: „Train low“ ist eine vorsätzliche Manipulation der Nährstoffverfügbarkeit, um die Trainingsantwort zu fördern. Der Wettkampf selbst wird dann aber mit vollständig gefüllten Energiespeichern durchgeführt = „compete high“.
Das Thema „Nahrungsergänzungsmittel“ beschäftigt Sportler mittlerweile schon seit den Achzigerjahren, als die ersten Elektroytgetränke auf den Markt kamen. Mittlerweile hat sich daraus weltweit eine Milliardenindustrie entwickelt, was die Frage aufwirft, was für den Sportler Sinn macht und was lediglich die Geldtasche erleichtert. Der triaguide-Herausgeber Andreas Wünscher hat mit der Ernährungsexpertin und Pharmazeutin Caroline Rauscher über das Thema gesprochen.


